Morgen ist es endlich soweit, die närrische Zeit endet und viele Menschen -ob gläubig oder nicht- verzichten auf liebgewonnene Gewohnheiten oder/ und Lebens-/ Genussmittel. Wir fasten auch. Jedes Familienmitglied hat sein eigenes "Projekt", denn nichts ist schlimmer als auf vorgegebene Dinge verzichten zu müssen. Für die Kinder ist es die ideale Gelegenheit den Sinn des Fastens zu erfassen und auch für uns Erwachsene ist es eine gute Gelegenheit unseren Blick zu schärfen. Ob nun unserer Schwächen oder (schlechten) Angewohnheiten.
Mein Gedanke könnte ein Mammutprojekt darstellen, aber für den Anfang werde ich es *leicht* (hahaha) gestalten: "Projekt: Zuckerfrei" Das umfasst für mich den Verzicht auf (weißen) Industriezucker.
Rohrohrzucker, Agavendicksaft und auch Obst wird es weiterhin geben. Dieser Zuckerersatz wird nur sporadisch auf dem Tisch landen, da meine üblichen Getränke sowieso ausgetauscht werden. In diesem Punkt hab ich keine Lust auf Experimente ;o)
Und wer weiß, so sinkt mein (Kaffee)Koffeinkosum bestimmt gleich mit. Um mich ein wenig zum Thema einzulesen und die Motivation nicht zu verlieren, hab ich mir die Zuckfrei-Projekte vom Projekt:Gesund Leben und vom Healthy Habits Team zu Hilfe genommen.
Und wie sieht es bei euch aus? Fasten - ja oder nein? Und vielleicht hast DU schon das Projekt:Zuckfrei hinter dir und kannst was darüber erzählen... ich freu mich :)
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